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Wort halten: Nahrungsmittel­spekulation stoppen!

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Die Finanzindustrie setzt alles daran, dass sie weiterhin exzessiv mit Nahrungsmitteln spekulieren kann. Sie hat erreicht, dass die Regeln im neuen Vorschlag der Kommission aufgeweicht wurden; nationale Behörden können nun die Grenzen für die Spekulation mit Nahrungsmitteln so hoch setzen, dass sie unwirksam werden. Banken, Hedgefonds und Investmentfonds könnten an europäischen Börsen auch in Zukunft munter weiter mit Essen spielen!

Bei der Abstimmung Mitte Februar kann das Europaparlament diese skandalöse Spekulation mit Nahrungsmitteln noch verhindern. Die Abgeordneten sollten den Kommissionsvorschlag ablehnen. Schließlich hatten sie im April 2014 selbst der Finanzmarkt-Richtlinie zugestimmt, in der klar ein Ende der exzessiven Spekulation mit Nahrungsmitteln festgeschrieben ist.

Die Europaabgeordneten müssen nun Wort halten und den Vorschlag der Kommission ablehnen. Nur so kann verhindert werden, dass Millionen von Menschen in Zukunft durch extreme Preisschwankungen von Armut und Hunger bedroht sind.

Eine gemeinsame Aktion von:

Oxfam Deutschland weed INKOTA netzwerk
Diese Aktion ist beendet – vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

Weitere Informationen zu Oxfams Arbeit zum Thema Nahrungsmittelspekulation

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